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Interview | Für und mit Hilfe von Osudio: Arbeiten in Mexiko

13. Juni 2017

Unsere Kollegin Julia Bode aus Sachsen-Anhalt hat es 2005 zum Studium nach Berlin gezogen. Dort hat sie zunächst Bioinformatik an der FU studiert, bevor sie 2011 durch ein Praktikum in die Webentwicklung gerutscht und dort geblieben ist.

Am Berliner Osudio Standort ist Julia seit Dezember 2015 vor allem für Frontend Entwicklung in Kundenprojekten zuständig. Da sie durch ihr Studium auch Kenntnisse in der Backend Entwicklung hat arbeitet sie zusätzlich in in- und externen Software-Projekten z. B. gemeinsam mit unseren Partnern bloomreach (ehemals Hippo) und commercetools auch im Java Bereich.

Julia hatte Anfang 2017 den Wunsch nach Mexiko zu gehen, wir von Osudio haben ihren Traum unterstützt. Hier geht es zu Julias Bericht:

Seit Anfang April arbeite ich nun in Playa del Carmen, an der Ostküste Mexikos

Die Idee Berlin zu verlassen reifte schon lange Zeit in mir. Berlin ist eine wahnsinnig tolle Stadt, inzwischen meine Heimatstadt, aber nach elf Jahren zog es mich doch in neue Gefilde. Mittlerweile war mir die Stadt zu laut, zu voll, zu chaotisch.

Südamerika dagegen ist für mich eine Auszeit, ein „Teilzeit-Sabbatical“ wie ich es gerne nenne, bevor ich mir in Europa ein neues Zuhause suchen werde.

Nach zwei Monaten fühle ich mich in Mexiko angekommen, ausgeruhter, konzentrierter und fokussierter. Ich genieße es, wieder mehr Zeit zum Denken zu haben - Wer bin ich? Was will ich? - und mich neu auszurichten. Zeit, für die in Berlin keine Zeit war und die mir außerdem ermöglicht dieses wundervolle Land anzusehen und kennen zu lernen.

 

Einen großen Teil davon habe ich Osudio zu verdanken

Als meine Entscheidung zu kündigen fest stand tat ich dies nur schweren Herzens.
Meine Kollegen, meine Arbeit und die Firma verlassen, das wollte ich ja eigentlich gar nicht. Alles lief gut, nur die Stadt war nicht mehr die Richtige für mich. So offen kommunizierte ich das auch gegenüber unserem Standortleiter Marcel Machoni in Berlin. Schnell war eine Lösung gefunden, eine Lösung die mich überraschte und mehr als glücklich machte:

 

Osudio bot mir an, meine Stelle zu behalten, meine Arbeitsstunden zu reduzieren und aus der Ferne zu arbeiten

Zu Beginn brauchte das Leben und Arbeiten in der neuen Umgebung eine Umstellung, aber inzwischen habe ich mich eingelebt. Dank unserer eingespielten Zusammenarbeit als Team und die ohnehin digitalen Projektsteuerungstools, haben wir uns recht schnell an die neuen Routinen gewöhnt.
Ich habe in der Woche zwei feste Arbeitstage um an meinen jeweiligen Projekten zu arbeiten.
Dazu skype ich wöchentlich mit meiner Projektmanagerin und stimme mich mit ihr über die aktuellen Aufgaben im Release ab. Zusätzlich rufe ich täglich meine E-Mails ab um zu sehen was besonders dringend zu bearbeiten ist. Die Kollegen ziehen alle mit und legen gemeinsame Termine auf den Nachmittag damit ich nicht mitten in der Nacht aufstehen muss, alle unterstützen mich hier einfach großartig.

In einem Jahr werden wir sehen wohin in Europa und zu welchem Osudio Standort es mich ziehen wird denn durch Osudios internationale Ausrichtung und die vielen Niederlassungen habe ich die Möglichkeit auch außerhalb von Berlin zu arbeiten.

Ich bin Osudio sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen kann und mein Arbeitgeber so offen und fortschrittlich alternative Arbeitsmodelle voranbringt.


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