WHITE PAPER | PIM in Ihrer Organisation: das „ungeliebte“ Kind

Warum PIM der Benjamin in der geschäftigen Familie ist

Bei vielen Produktinformationsmanagement (PIM) Implementierungen werden die organisatorischen Auswirkungen ernsthaft unterschätzt. Dies führt zu einem risikoreichen Projekt und Reibung zwischen den Abteilungen und dem PIM, das nicht den Erwartungen entspricht.

Der Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass Mitarbeiter und Manager eine PIM-Implementierung oft anders als eine ERP- oder PLM-Implementierung erleben.

Während die meisten Menschen den Wert eines voll funktionsfähigen PIM erkennen und schätzen, wird die Unterstützung bei der „Geburt und Entwicklung“ oft als undankbare oder gar unnötige, zusätzliche Arbeit gesehen. Das macht PIM zum ungeliebten Kind, das nicht jeder unter seine Fittiche nehmen will, damit es wachsen und reifen kann.

In diesem Whitepaper werden wir diese Analogie verwenden, um die Rolle eines PIM als Benjamin in Ihrer Organisation zu erforschen. Um eine glückliche Familie zu schaffen, ist es nicht das PIM, das verändert werden muss:
es ist die Organisation selbst (White Paper in englischer Sprache).

Dieses Whitepaper zeigt Ihnen:

    ✔ wie Sie PIM intern in Ihrer Organisation „verkaufen“
    ✔ wie Sie ein PIM innerhalb Ihrer Organisation am besten positionieren
    ✔ die Bedeutung der C-Level-Unterstützung


Mark Blockhuys, Direktor Consulting bei Osudio

Neben seiner Aufgabe als Consultant verantwortet Mark das Daily Business des Osudio Consulting-Teams. Dazu gehört: die Optimierung von Geschäftsprozessen und -Methoden, für einen reibungslosen Wissensaustausch zu sorgen und ein Auge darauf zu haben, dass die Qualität im Unternehmen insgesamt stimmt. Mark unterstützt Firmen, durch strategische Beratung zu wachsen und stärkt die Stimme des Kunden genau sowie die des Unternehmens. Darüber hinaus hilft er Unternehmen bei der Definition ihrer e-Business Solution.

Whitepaper herunterladen